Friday, 2 August 2013

Mein Otaku-Tag in Berlin

Ich hatte mir anhand dieses Blogeintrages einen, ich nenne es mal, Otaku-Tag gemacht, bei dem ich mir ein paar Geschäfte für Manga/Anime/Japan/Asien-Fans angeschaut und ein wenig geshoppt habe.

Zuerst war ich im J-Store, weil es dort eine Zeichenabteilung geben sollte. Als ich dort ankam, handelte es sich dabei um einen drehbaren Ständer mit Copics und ein Markerpads. Ich hatte mir doch etwas mehr erhofft.

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In der Kantstraße, in der der J-Store lag, gab es jedoch viele asiatische Geschäfte, vor allem natürlich Restaurants. Ich fand auch einen asiatischen Supermarkt, wo ich mir einen Snack aus getrocknetem Fisch gekauft habe. 

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Danach bin ich zum Otaku Store gegangen. Es gab dort neben Manga eine riesige Figurensammlung sowie Cosplay-Utensilien. Als ich dort war, gab es anscheinend eine Art Sammelkarten-Turnier in einem Hinterzimmer, so dass sich die Verkäuferin eher selten im Laden blicken ließ XD .

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Meine nächste Station war Neo Tokyo, der Laden, der mir dann auch am besten gefallen hat. Ich hatte gehofft, dass es wenigstens hier Manga auf Japanisch gibt, leider gab es nur zwei Manga-Bände, die mich nicht interessiert haben. Ich habe mir jedoch die Manga-Adaption zu Sherlock von den freundlichen Leuten dort bestellen lassen, es dürfte allerdings noch dauern, bis es hier in Deutschland ankommt.

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Zum Schluss bin ich noch zur Crêpestation gegangen und habe mir dort einen Shrimp Teriyaki Crêpe und einen Double Choc Crêpe gegönnt. Yummy! Sehr empfehlenswert.

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Als ich dann nach Hause gehen wollte, entdeckte ich noch HaruHaru, einen Laden für Korea-Fans, den ich zufällig einmal im Internet gefunden habe. Dort gab es vor allem Kleidung, moderne Streetware aus Korea, Schmuck sowie andere hübsche Kleinigkeiten. 

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Zwar hatte ich folgenden Laden schon ein paar Tage zuvor besucht, doch wollte ich ihn nicht unerwähnt lassen: Moo ist eine Bubble Tea Bar im Untergeschoss des Alexa am Alexanderplatz. Mir hatte die Mischung aus westlichem Interieur und überwiegend asiatischen Leckereien gefallen. Allerdings habe ich mir keinen Bubble Tea, sondern einen asiatischen Eiskaffee geholt, es gibt ein paar Sorten dort. Ich weiß nicht, ob es solche asiatischen Kaffeesorten auch woanders gibt, solche Trends verpenne ich fast immer.

Den Tag habe ich dann fachgerecht mit dem Anschauen eines Animes beendet, mit Nausicaä of the Valley of the Wind von Hayao Miyazaki.

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